Eigene Produkte

Mess- und Sortierautomat für Kleinteile


Einsatzbedingungen:

  • Voraussetzung für ein exaktes Messergebnis ist gleiche Temperatur der Prüflinge, der Messmaschine und des Messraumes.
  • Die Prüflinge müssen sowohl öl-/fettfrei als auch staubfrei sein. Möglichkeit der Vorgabe der Teilestückzahl je Kasten; Freigabe des Kastens erfolgt erst, wenn Stückzahl erreicht ist.

Vorteile des Mess- und Sortierautomats

  • Hohe Genauigkeit bei geringer Taktzeit
  • Leichte Bedienbarkeit durch Einsatz von moderner Steuerungstechnik
  • Hohe Messgenauigkeit, da die Messtaster immer mit gleicher Kraft auf das Teil drücken
  • Temperaturschwankungen wirken sich auf Grund des Messverfahrens mit Masterteil nicht auf das Messergebnis aus
  • Klassifizierung der Teile in ‚n‘ Klassen und Sortierung in ‚n‘ Kästen
  • Genauer Überblick über Anzahl sortierter Teile und deren Verteilung in die Kästen
  • Meldung, wenn vorgegebene Teilezahl im Kasten erreicht ist
  • Überwachung der Sortierung durch Sensoren unmittelbar vor Kasten und damit lückenlose Überwachung des Teils von Messstelle bis in Kasten


  • Aufstellbar auf jedem Tisch, kein separates Maschinengestell notwendig
  • Der Messbereich beträgt 2 mm. Der Messfehler ist immer bezogen auf die 2 mm und unabhängig von der Teilegröße

Das Projekt wurde durch das Ministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Erhöhung der Innovationskompetenz mittelständiger Unternehmen gefördert.


Technische Daten:

Länge/Breite/Höhe (mm)

830 x 600 x 640

Luftanschluss:

6 bar

Strom:

230 V / 16 A

Ausführung:

Auftischgerät

Gewicht:

ca. 30 kg

Schallpegel:

kleiner 70 dB

Teilegröße:

z.Z. Durchmesser = 6 mm, Höhe = 5 mm

Messbereich:

2 mm

Messgenauigkeit:

≤ 1 μm

Taktzeit:

≤ 5 Sekunden/Teil

Klassifizierung:

z.Z. Einteilung in 6 Klassen (erweiterbar je nach Bedarf)

Klassengröße:

n-Klassen des linearen Gutteilbereiches

Bedienung/Anzeige:

Touchdisplay EXTER T40

Fehlersicherheit bzgl. Stückzahlen:

Kontrolle der Sortieranzahl mittels Schlauchsensoren

Temperaturkompensation:

Messverfahren mit Mastermessung